Über uns

Nur weil wir Bergsteigergruppe heißen, ist damit nicht nur ausschließlich Bergsteigen gemeint. Dies mag zur Zeit der Gruppengründung so gewesen sein, aber mittlerweile ist das Angebot wesentlich umfassender, wie z.B. zahlreiche Bergsport- und Freizeitaktivitäten für Jung und Alt, herrliche Vorträge, Fahrradtouren und Mountainbiking, sowie Wandertouren unterschiedlicher Längen in Teilen Deutschlands und Europa. Klettern im Kletterzentrum, in den Mittelgebirgen und Alpen gehören natürlich wie eh‘ und je auch dazu. Gern tauscht man sich untereinander aus und Mitglieder aller Gruppen und Gäste sind bei uns zu allen Veranstaltungen immer gern willkommen.

Regelmäßige Gruppenaktivitäten

Gruppenabende mit Lichtbildervorträgen gehen in die Sommerpause. Sie finden immer nur von Oktober bis März statt.

Klettern im Mittelgebirge Die Kletterveranstaltungen werden im Rahmen eigenverantwortlicher Seilschaften durchgeführt. Die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Veranstaltungen sind solides Kletterkönnen (Nachstieg im 4. Schwierigkeitsgrad) und Beherrschen der anerkannten Sicherungstechniken. In Einzelfällen können bei Veranstaltungen auch Anfänger, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, mitgenommen werden. Die Reservierungen der Übernachtungsplätze nimmt der jeweilige Organisator vor, der auch sachdienliche Hinweise zur Lage und Beschaffenheit der Klettergebiete und Hütten/Zeltplätze erteilt. Für die Ausrüstung und Fahrmöglichkeiten ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich. Fehlende Ausrüstung kann teilweise über die Geschäftsstelle ausgeliehen werden.

Sonstiges

Bitte bei den Wanderungen in jedem Fall anmelden; auch wenn eine direkte Anfahrt gewünscht oder jemand Selbstfahrer ist und einfach so zu einem der Treffpunkte kommt. Wir möchten verhindern, dass wir jemanden übersehen. (ist noch nicht vorgekommen, aber man weiß ja nie…). Kürzere Strecken in der Bergsteigergruppe werden im Zeitraum Juli/August angeboten.

Von Allem etwas...!

Bergsteigen und Klettern

Die Gruppe besteht aus einem breit gefächerten Altersmix, die sich in den unterschiedlichsten Bergsport- und Freizeitaktivitäten betätigen.
Ganz gleich, ob

    Vortragsveranstaltungen,
    Fahrradtouren,
    Mountainbiking,
    Wanderungen,
    Weitwanderungen,
    Bergwanderungen,
    Klettern im Kletterzentrum,
    Klettertouren in den Mittelgebirgen und in den Alpen
    oder Eistouren,

wir sind dabei.

Erfahrungen und Erlebnisse unserer älteren Mitglieder und Fachübungsleiter werden gerne an Interessierte weitergegeben. Der Erfahrungsschatz reicht von der Wattwanderung über Höhlentouren im Frankenjura, Klettern in nah und fern bis hin zu Reisen in ferne Länder.
Interessierte Mitglieder und Gäste sind bei allen Veranstaltungen gerne willkommen.

Klettern in Hamburg

Klettereinsteiger mit Grundkenntnissen können hier in lockerer Atmosphäre ihre Technik und Kenntnisse verfeinern. Von der Halle an den Fels: viele reizt es, nach einem „Auswilderungskurs“ die Felsen im Mittelgebirge zu erforschen. Mit uns lernt man die verschiedenen Klettergebiete kennen und auch ohne bunte Griffe und Tritte im Fels zurechtzukommen.

Klettern im Mittelgebirge

Die Kletterveranstaltungen werden im Rahmen eigenverantwortlicher Seilschaften durchgeführt. Die Voraussetzung zur Teilnahme an den Veranstaltungen ist solides Kletterkönnen (Beherrschung der Sicherungstechniken, Nachstieg im 4. Schwierigkeitsgrad).
In Einzelfällen können bei den Veranstaltungen auch Anfänger, die diese Voraussetzungen noch nicht erfüllen, mitgenommen werden.
Die Reservierung der Übernachtungsplätze nimmt der jeweilige Organisator vor, der auch die sachdienlichen Hinweise zur Lage und Beschaffenheit der Klettergebiete und Hütten / Zeltplätze erteilt.
Um Fahrmöglichkeiten und Ausrüstung kümmert sich jeder Teilnehmer selbst. Die Ausrüstung kann notfalls in der Geschäftsstelle an der Kasse ausgeliehen werden.

Wanderungen

Bei den Wanderungen der Bergsteigergruppe werden meist Strecken von etwa 30 km in der näheren und weiteren Umgebung Hamburgs zurückgelegt. Dabei verpflegen wir uns während des Tages aus dem Rucksack. Am Nachmittag wird nach vollbrachter Tat häufig ein nettes Lokal zum Kaffeetrinken und zum gemütlichen Plausch angesteuert. Die Wanderer der Bergsteigergruppe würden sich über neue Gesichter aus dem Verein freuen, bitten aber um vorherigen Anruf beim Wanderführer.

Vorträge

Die Lichtbildervorträge finden immer am letzten Dienstag im Monat statt und beginnen um 19:30 Uhr im Vereinshaus in der Döhrnstraße 4. Wer Lust hat, trifft sich vorher zum Klönen. Auch ein Blick in die Kletterhallen ist sehr interessant.

Selbstverständlich sind alle Mitglieder der Sektion herzlich eingeladen, an diesen Abenden teilzunehmen. Jeder ist herzlich willkommen. Vielleicht findet sich hier der Partner für eine Hüttenwanderung, eine gemeinsame Skireise oder eine anspruchsvolle Reise in ein fernes Land. Vielleicht erfährt man tolle Dinge über eine Reise, die man selbst schon geplant hat.

Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz

Der Vollmond ging gerade unter als wir uns am 14. September 2019 zu unserer lang geplanten Tour an der Wakenitz trafen. Nebel hing über den Wiesen und es war noch recht frisch. Mit zügigen Schritten wanderten wir pünktlich um 6.20 Uhr los. Unser frühes Aufstehen wurde mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt.
 
Unser Weg führte uns bei Rothenhusen an den Ratzeburger See heran, den wir im Uhrzeigersinn umrunden wollten. Zunächst ging es über Utrecht und Campow nach Römnitz. Die Wege dort sind herrlich abwechslungsreich und man hat immer wieder einen Blick auf den See. Ein von der Natur schon fast verschlungener Pfad führte uns an ein lauschiges Plätzchen direkt am Wasser – ideal für unsere Frühstückspause. Große, noch recht neue Bänke luden zum Verweilen ein. In der Ferne spielte jemand Trompete. Während wir unsere Brote verzehrten und uns mit dem Inhalt unserer Thermosflaschen und an den Sonnenstrahlen wärmten, konnten wir ganz in Ruhe den Blick über den Domsee auf den Ratzeburg Dom genießen - auch wenn er leider ein wenig durch ein Gerüst verdeckt war.
 
Gut gestärkt ging es rechterhand am alten Wasserturm vorbei zum Damm, der den Domsee und den Küchensee trennt. Wir schlugen den Weg zum Dom ein, doch dieser war zu so früher Stunde noch verschlossen. Auf der Wiese am Südufer entdeckten Marion und Günter einen Wiesen-Champignon, der dem bereits gefunden Riesenbovist im Pilznetz nun Gesellschaft leisteten durfte. Am Ufer des Sees lag ein nachgebautes Wikingerschiff. Unsere Füße folgten den Pfaden und Wegen im Buchenwald entlang des Westufers des Großen Ratzeburger Sees. Die Eiszeit hat hier eine recht hügelige Landschaft geformt und einige Steigungen waren zu meistern. Aber nicht nur die Steigungen brachten uns ins Schwitzen.
Es wurde wärmer und wärmer. Ein Kleidungsstück nach dem anderen wurde in den Rucksäcken verstaut und so langsam entwickelte sich in dem einen oder anderen der Wunsch, am liebsten in den See zu springen. Nach ein paar weiteren Kilometern wurde es Zeit für die nächste Pause und siehe da: eine perfektere Badestelle gab es kaum; so sprang unsere Marion mutig in die Fluten. Bei den Anderen blieb es beim Beneiden, denn zu groß war die Befürchtung sich mit nicht ganz trockenen Füßen danach Blasen zu laufen.
 
Es folgte ein Abstecher landeinwärts zum Ansveruskreuz bei Einhaus. Das Rundkreuz aus gotländischem Kalkstein soll an den Benediktinermönch Ansverus erinnern, der an dieser Stelle zusammen mit seinen Glaubensbrüdern 1066 von Slawen gesteinigt worden ist. Wir entgingen um einen Tag der jährlichen Wallfahrt, die Gläubige von Ratzeburg und Lübeck aus an jedem zweiten September-Sonntag unternehmen. Genau für diese Wallfahrt war das Wikingerschiff in Ratzeburg gedacht, denn die Kinder werden per Schiff zur Anlegestelle nach Einhaus gebracht und erkunden dann auf einer „Rallye“ das Leben des Heiligen.
 
Zurück im Buchenwald musste ein Steinpilz mit ins Pilznetz. Ab Buchholz führt der Wanderweg direkt am Seeufer mit zahlreichen Anlegern mit kleinen Segelbooten entlang. Über Pogeez und Groß Sarau gelangten wir zeitig zur Anlegestelle in Rothenhusen, von der aus wir auf der Wakenitz Richtung Lübeck schippern wollten.
 
Glücklicherweise hatte Beate für uns Plätze reserviert, denn das Schiff war gut belegt. Und so konnten wir die nächsten knapp 2 Stunden mit einer herrlich entschleunigten Fortbewegungsart verbringen und unsere Füße von den zurückgelegten 30 km ausruhen lassen. Wir schauten durch glasklares Wasser auf den Grund der Wakenitz und erfreuten uns an der Urwüchsigkeit des östlichen Ufers. Nicht umsonst nennt sich die Wakenitz auch „Amazonas des Nordens“. Man fühlt sich versetzt in tropische Gefilde mit Mangroven und urig knorrigen Bäumen. Der Schiffskapitän versorgt seine Gäste mit launigen Informationen und seine Frau brachte uns auf Wunsch kleine Leckereien und Getränke.
 
In Lübeck angekommen waren wir wieder soweit erfrischt, dass uns die 17 Kilometer an der Wakenitz entlang zurück nach Rothenhusen leicht von der Hand, Entschuldigung: Fuß gingen. In der Abendsonne strebten wir unserm Ziel entgegen. Zur Freude Günters stand direkt am Wegesrand noch ein Wald-Champignon. Auf den letzten 500 Metern muss aber noch ein Highlight kommen – so will es die Tradition. Kurz vor unserem Parkplatz entdeckten Marion und Günter noch ein „Sahnestück“: vier junge Tintlinge streckten den beiden ihre Schöpfe entgegen. Das Pilznetz war damit gut gefüllt und ihr Mittagessen für die nächsten Tage gesichert.
Zufrieden machten wir uns alle auf den Rückweg und waren glücklich, dass wir diesen wunderbaren Spätsommertag in einer sehr netten Runde erleben durften.

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14.09.2019 Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz
14.09.2019 Bericht über Wandern und Schippern an der Wakenitz

23.11.2019 Bußtagswanderung - 38 km, Kontakt: Susanne Timm 0171-4706794

Die Anreise mit dem Bus 7550, ab Ochsenzoll 7.25 Uhr und an Kayhude, Heidkrug 7.46 Uhr, wird empfohlen.
Der Treffpunkt vor Ort ist für 7.50 Uhr, auf dem Parkplatz "Alter Heidkrug" Segeberger Straße 10 in Kayhude, geplant.
Unsere Wanderung führt uns von Kayhude an die Alster und nun flußabwärts an Wohldorf vorbei über Poppenbüttel, Klein-Borstel, Ohlsdorf über die Außenalster bis zu den Landungsbrücken an die Elbe.
Unterwegs ist Selbstverpflegung aus dem Rucksack angesagt und eine anschließende Einkehr, im "Blockbräu" St. Pauli - Landungsbrücken 3, ist geplant.

26.11.2019, Vortrag um 19:30 Uhr, Wilfried Haaks führt einen sehr interessanten in UHD aufgenommenen Film zum folgenden Thema vor: Siebenbürgen, Land der Wehrkirchen

Organisiert von Harald Schöttle und seinem Cousin Ortwin unternahmen Mitglieder der Altbergsteigergruppe im September 2018 eine Wander- und Kulturreise nach Siebenbürgen im heutigen Rumänien.
Siebenbürgen wurde ab etwa 1150 auf Wunsch des ungarischen Königs Géza II von deutschen Bauern und Kleinadligen besiedelt. Diese sollten das Land militärisch sichern und die wirtschaftliche Entwicklung vorantreiben. Der Mongolensturm von 1241/42 und die Türkeneinfälle ab 1395 zwangen die Einwohner Siebenbürgens zur Errichtung von Verteidigungsanlagen wie Stadtmauern und Fluchtburgen. Aus diesem Grund gibt es nirgendwo auf der Erde auf engem Raum mehr Wehrkirchen und Kirchenburgen als in Siebenbürgen. Es sind über 150.

26.11.2019 Vortrag von Wilfried Haaks über Siebenbürgen
26.11.2019 Vortrag von Wilfried Haaks über Siebenbürgen

07.12.2019 Nikolauswanderung - 23 km, Kontakt: Susanne Timm 0171-4706794

Wir starten in den Tag um 07:45 vom Busbahnhof Niendorf Markt und fahren ins Aukruggebiet - Treffpunkt vor Ort voraussichtlich das malerische Homfeld. Wir gehen vorrangig den Ochsenschleichweg mit vielen Sehenswürdigkeiten und bezaubernden Ausblicken. Wir streifen Waldhütten und Meezen und werfen einen Blick auf den Traberhof Rathjen. Danach gibt es eine winterliche/weihnachtliche Einkehr der Nikolaus läßt grüßen

10.12.2019, Vortrag um 19 Uhr, Ludger Arnemann zeigt aussichtsreiche Bilder von Wanderungen und Gipfel- touren im Val de Anniviers (Walliser Alpen) um Zinal

Die Bilder sind von einer Urlaubsfahrt im Jahr 2018 in das sonnenreichste Gebiet der Schweiz, dem Kanton Wallis in der Umgebung von Zinal. Neben einigen Panoramahöhenwegen wie von St. Luc vorbei am Hotel Weißhorn nach Zinal wurden anspruchsvolle Gipfel bestiegen. Diese waren eine Überschreitung der Pigne de Arolla (3772m) und dem Mont Blanc de Cheilon (3869 m, UIAA-Skala III), Besteigung des Besso (3667 m, UIAA-Skala III) und eine Überschreitung des Weißhorns (4506 m, UIAA-Skala IV) über Nord – und Ostgrat.
Vor dem Vortrag von Ludger treffen wir uns wieder um 17 Uhr zu unserer traditionellen vorweihnachtlichen Kaffeetafel. Bitte den Termin vormerken! Jeder bringt mit, was er mag.

10.12.2019 Vortrag von Ludger Arnemann über das Val de Anniviers (Walliser Alpen)
10.12.2019 Vortrag von Ludger Arnemann über das Val de Anniviers (Walliser Alpen)

11.01.2020 Bergsteigerfest

Das traditionelle Bergsteigerfest findet am Samstag, den 11.01.2020 um 18 Uhr statt. Da das Gemeindehaus von St. Nikolai am Klosterstern verkauft wurde, treffen wir uns im Turmsaal der Kirche (Hamburg, Harvestehuder Weg 118). Ein Aufzug ist vorhanden.
Bitte kommt alle pünktlich um 18:00 Uhr, denn die Kirche muss anschließend zugesperrt werden. Wie immer sind wir auf Bilder aus alten und neuen Zeiten gespannt. Anschließend geht es an das Buffet, welches wir alle selbst durch mitgebrachte Leckereien bestückt haben. Zeit zum Verweilen und Klönen haben wir dann selbstverständlich auch noch. Ich freue mich auf Euch Alle - Eure Rose-Marie Mayr. Tel: 040 / 45 97 61 oder 0151 / 56 69 84 67

25.01.2020 Wanderung durch die Heide - 22 km, Kontakt: Ludger Arnemann

Wir treffen uns um 9 Uhr ca. 1 km östlich von Amelinghausen auf dem Großparkplatz nördlich der B 209 (ausgeschildert mit Kronsbergheide, Hochseilgarten und Heidschnuckenstall) fast gegenüber dem Lopausee. Von dort geht die Wanderung über die Kronsbergheide zum Marxener Paradies und weiter zur Oldendorfer Totenstatt. Sie ist mit ihrer 4000-jährigen Vergangenheit als Bestattungsfeld eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg. Nach einer weitläufigen Umrundung des Lopausees gibt es eine Einkehr in einem Café in Amelinghausen.

Anmeldung bitte bis zum 18.01.2020 bei Ludger Arnemann, Tel. 0170-3423879 Ludger.Arnemann@t-online.de

28.01.2020, Vortrag um 19:30 Uhr von Eggert Keller über Zermatt für Naturfreunde

Eggert Keller zeigt sehenswerte Bilder zum Thema: Zermatt für Naturfreunde – oder: Wie man dem Tourismus aus dem Weg geht. Fotoexkursionen mit Schwerpunkten in der geologischen, der Tier und Pflanzenwelt, dazu Hinweise für Fotografen.

02.02.2020 Grünkohlwanderung - 10 km, Kontakt: Wilfried Haaks

Die Grünkohlwanderung 2020 findet, wie üblich, am 1. Sonntag des Monats Februar statt. Wir werden diesmal an der Seeve entlang wandern. Die geplante Strecke hat eine Länge von 8,5 km, sie kann aber von schnelleren Wanderern auf ca. 10 km verlängert werden. Wir treffen uns um 9:45 Uhr auf dem Parkplatz am Ortsausgang von Inzmühlen in Richtung Wesel in der Nähe der Gabelung der Straßen in Richtung Wesel und Holm (Koordinaten: 53o14,33‘ N; 9o51,9’ E) und wollen um 10:00 Uhr loslaufen. Nach der Wanderung werden wir uns um etwa 13:30 Uhr in Willes Gasthof im nahen Welle einfinden, wo wir ein leckeres Grünkohlessen serviert bekommen. Parkplätze in Inzmühlen und in Welle sind in ausreichender Zahl vorhanden.

Anmeldung bitte bis zum 19.01.2020 bei Brigitte und Wilfried Haaks
Tel.: 040 - 5551660,  E-Mail: bwhaaks@gmx.de

22.02.2020 eine kleine "Fitnesstour" - 26-28 km (sportliches Tempo), Kontakt: Beate Willing

Start Reinbeker Bahnhof, Ausgang Schloss  - 8:20 Uhr.
Es geht durch den Krähenwald ins Bergedorfer Gehölz, dann an der Hamburger Sternwarte vorbei zur Dalbek-Schlucht und im Bogen (wahrscheinlich über Kröppelshagen) zur Wentorfer und Wohltorfer Lohe und dann zum Reinbeker Schloss. Wanderstöcke können je nach Witterungsverhältnissen hilfreich sein. Wir werden ein paar "Steigungen" haben.
Rucksackverpflegung unterwegs und danach Einkehr im Café "Bringezu".

Anmeldung bitte bis zum 15.02.2020 bei Beate Willing Tel: 0176-50522742

25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden

Der Vortrag führt uns in die Tourenregionen am Julierpass, am Malojapass, in die Piz Bernina-Region und nach Davos. In den letzten zwanzig Jahren war ich oft dort. Immer Im Hochwinter Ende Januar, oft bei beißender Kälte, Eisnebel, Wind - aber auch im prächtigen Sonnenschein. Die gezeigten Fotos führen in eine eigene Welt - Touren im white out bei schwieriger Navigation und Bruchharschabfahrten bis hin zu langen Anstiegen in der Sonne mit anschließenden unverspurten Pulverabfahten ... 

25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden
25.02.2020 Vortrag von Matthias Krolak über Skitouren in Graubünden

28.03.2020 "Zwischen Himmel und Moor" - 28 km (sportliches Tempo), Kontakt: Susanne Timm

Start Busbahnhof Niendorf Markt für Mitfahrer oder vor Ort - genauer Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt, da die Route noch nicht 100% feststeht.
Wir bewegen uns, soweit möglich, im Himmelsmoor bei Quickborn und Drumherum. Der Vogelsee bietet mit etwas Glück eine reiche Welt der gefiederten Freunde und der Kleine See ist ebenso einen Abstecher wert. Ein spezieller Holzsteg ermöglicht uns auch tiefe Einblicke in die Umgebung.
Rucksackverpflegung unterwegs und danach Einkehr zu Kaffee und Kuchen in der Nähe.

Anmeldung bitte bis zum 21.03.2020 bei Susanne Timm / 040-5506793 u. 0171-4706794

31.03.2020, Vortrag um 19:30 Uhr von Wilfried Haaks mit dem Thema: Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017

Dienstag, 31. März 2020, 19:30 Uhr, Wilfried Haaks zeigt einen in in 4K-Technik aufgenommen beeindruckenden Film mit dem Thema: Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017
Mit einer Summit-Club-Gruppe war ich vom 7.4. bis zum 1.5. 2017 unterwegs auf einer Trekking-Tour im Everest-Gebiet.  Von Kathmandu ging es mit dem Flugzeug nach Lukla und weiter zu Fuß nach Namche Basar. Im Tal des Bhote Koshi stiegen wir hinauf bis nach Lungden, wobei wir uns intensiv akklimatisierten. Die Überquerung des Renho-Passes hinüber nach Gokyo wurde wegen des in der Nacht gefallenen Schnees abgesagt und der Rückweg nach Namche Basar angetreten. Von Namche Basar wanderten wir dann durch die Täler des Dudh Koshi, des Imja Khola und des Chola Khola hinauf zum Khumbu Gletscher bis zum Mount-Everest-Basislager.  

31.03.2020 Vortrag von Wilfried Haaks über Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017
31.03.2020 Vortrag von Wilfried Haaks über Trekking im Mount-Everest-Gebiet 2017

09.-12.04.2020 (Ostern) Eröffnung der Klettersaison dieses Mal im nördlichen Ith

Die Felsen sind ein etwas abgelegenes, dafür aber sehr schönes Gebiet. Es gibt dort etwa 40 Felsen mit ungefähr 350 Routen. Die Mehrzahl der Wege spielt sich in den Graden 4 – 6 ab. Die Felsen sind westseitig ausgerichtet und haben eine Höhe von maximal 25 Metern. Ggf. werden wir auch in den Kanstein oder mittleren Ith ausweichen. Wir übernachten im Naturfreundehaus Lauenstein.
Anmeldung bei Thorsten Grothkopp, Tel: 04181 / 211 785, E-Mail: Grothkopp@aol.com wegen Reservierung Naturfreundehaus spätestens bis zum 23. Februar 2020

30.04.-03.05.2020 Klettern im Harz

Die Klettergebiete im Oker- und Eckertal mit seinen Felsstrukturen aus Granit laden zum Saisonanfang zum Klettern ein. Wände mit 50m Höhe und lange Grade bieten zahlreiche Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Zustieg zu den Felsen 10 bis 30 Minuten von den Parkplätzen. Übernachtung in der sektionseigenen Harz-Hütte Silbernaal (bei Clausthal-Zellerfeld).
Hüttenschlafsack oder Bettwäsche bitte nicht vergessen!
Anreise: BAB7 bis Ausfahrt Seesen (Harz) und dann über Bad Grund in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Fahrzeit ab Hamburg ca. 2,5 Stunden.
 
Übernachtung in der komfortablen Harzhütte.
Anmeldung bei Lars Hancke
Tel: 05086 / 29 07 32
E-Mail: lars.hancke@gmx.de
wegen Hüttenreservierung bis zum 10. April 2020

12.-14.06.2020 Klettern im Teutoburger Wald 

Die Dörenther Klippen bieten Sandstein-Kletterei an Felsen mit einer Höhe von 12-20m. Interessante Kletterei an Routen die sportkletterüblich abgesichert sind.
Auf der A1 bis zum Autobahnkreuz Lotte-Osnabrück. Dann in Richtung Hengelo/Rheine weiterfahren. An der Ausfahrt Ibbenbüren auf die B 219 bis zum Wanderparkplatz auf der linken Seite nach der Kammhöhe.
Übernachtung erfolgt auf dem Zeltplatz "Campingplatz  Dörenther Klippen".
Anmeldung bitte bei Jan Rehder
Tel: 04162 / 203 314
E-Mail: jan.rehder@ffjork.de
Anmeldung bis zum  3.Mai 2020, da Voranmeldung für die Felsen erforderlich!

14.-16.08.2020 Exkursion in neue Gebiete: Steinbruch Löbejün / Thale, Bodetal

Wir wollen neue Klettergebiete erkunden. Planung ist einen Tag in den Steinbruch in Löbejün und einen Tag in das Bodetal bei Thale zu gehen.
Wir werden voraussichtlich zelten.
Anmeldung bitte bei Matthias Kolak
Tel: 0163 / 770 77 50
E-Mail: Matthias.Krolak@gmx.de
Anmeldung bis zum  26.Juli 2020

04.-06.09.2020 Klettern im Kanstein

Die nach Norden ausgerichteten Felsen des Kansteins sind  ein ideales Gebiet für heiße Sommertage. Die vorwiegend senkrechten Felswände bieten eine Fülle an herrlichen Wegen vom 5. bis zum 7. Grad. Die Wandhöhen liegen bei maximal 25 Metern. Wir übernachten in der Kansteinhütte.
Anreise über die A7, zur Ausfahrt Laatzen, weiter über B3 und B1 nach Oldendorf. Dort links ab nach Ahrenfeld und über Heinserstraße zur Kanstein Hütte.  Fahrzeit ca. 2 1/2 h.
Sollte die Reservierung der Kansteinhütte nicht möglich sein, zelten wir beim Naturfreundehaus in Lauenstein. Von dort können wir zum Kanstein hinüber fahren oder im nördlichen Ith klettern.
Verbindliche Anmeldung wegen der Hüttenreservierung (Vorauszahlung der Hüttengebühr) bitte bis zum  6. Juli 2020 bei Wilfried Haaks

25-27. 09.2020 Klettern im Hohenstein

Der Hohenstein bietet mit seinen landschaftlich schön gelegenen, 50m hohen Felswänden ein ideales Trainingsgebiet für alpine Kletterer. Auf dem unteren mehr oder weniger festen Jurakalk hat sich im oberen Drittel ein waagerecht geschichteter Sandstein aufgelagert. Die nicht von Felssperrungen betroffenen Bereiche bieten Routen im 4. bis 6. Schwierigkeitsgrad und darüber. Die Felsen sind in ca. 25-30 Minuten erreichbar. Das Klettergebiet ist das anspruchsvollste Norddeutschlands. Es ist für Anfänger im Outdoorklettern ungeeignet.
Anreise über die A7, A2 bis zur Ausfahrt Rehren fährt man über Hessisch Oldendorf, Barksen und Zersen zur ausgeschilderten Pappmühle. Fahrzeit ca. 2h. 
Wir übernachten in der gemütlichen Hohensteinhütte.
Anmeldung bitte bei Fabian Rieke
Tel: 0176 / 610 763 79
E-Mail: F.rieke@gmx.net
wegen Hüttenreservierung bitte bis zum 6.9.2020

30.10.-01.11.2020 Abschlussklettern im Harz

Die Klettergebiete im Oker- und Eckertal mit ihren Felsstrukturen aus Granit laden zum Klettern ein. Wände mit 50m Höhe und lange Grade bieten zahlreiche Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden. Zustieg zu den Felsen 10 bis 30 Minuten von den Parkplätzen. Übernachtung in der sektionseigenen Sepp-Ruf-Hütte Silbernaal (bei Clausthal-Zellerfeld).
Hüttenschlafsack oder Bettwäsche bitte nicht vergessen!
Anreise: BAB7 bis Ausfahrt Seesen (Harz) und dann über Bad Grund in Richtung Clausthal-Zellerfeld. Fahrzeit ab Hamburg ca. 2,5 Stunden
Anmeldung bei Gerd Büttner
Tel: 04101 / 73 118
E-Mail: Gerd_Buettner@t-online.de
Anmeldung wegen Hüttenreservierung bitte bis zum 11.Oktober 2020

Ansprechpartner

Leiter
Hans Dzimbowski

Stellvertreter
Ludger Arnemann

Alle Angaben auf dieser Seite sind mit Sorgfalt von der Gruppenleitung erarbeitet und erfolgen nach bestem Wissen. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben ist ausgeschlossen. Dies betrifft auch Termine, Dauer und Verlauf von Touren oder anderen Veranstaltungen und die in diesem Zusammenhang veröffentlichten Schwierigkeitsgrade. Die hier genannten Veranstaltungen der Gruppen sind Gemeinschaftstouren in EIGENVERANTWORTUNG – keine Führungstouren. Bei allen Beiträgen auf dieser Gruppenseite ist der Verfasser für Inhalt und Beachtung urheberrechtlicher Vorschriften bei Verwendung von Zitaten und Abbildungen verantwortlich. Der Verein behält sich die Veröffentlichung und redaktionelle Überarbeitung von Beiträgen der Mitglieder vor. Im Falle eines Vorbehalts wird sich die Redaktion mit dem Verfasser in Verbindung setzen.